Therapiemöglichkeiten

Passives und assistives Durchbewegen des Beines

Die Gummibänder dienen zur Führung des Gerätes. Das Bein kann selbständig passiv oder auch assistiv durchbewegt werden.

Hüft- und Kniegelenksmobilisation

Flexionsmobilisation

Extensionsmobilisation

Konzentrisches und exzentrisches Muskeltraining

Aktivierung der Beinmuskulatur

Aktivierung der Extensoren

Konzentrische und exzentrische Streckung gegen den Widerstand des Gummibandes

Aktivierung der Flexoren

Langsame Beugung und Streckung gegen die Schwerkraft

Therapie für den Alltag

Der Zug an den Gummibändern im Liegen ist vergleichbar mit dem Heben eines schweren Gegenstandes im Stehen.

Therapie für das Knöchelgelenk

Aktivierung der Plantarflexoren

Karabiner im Vorfußbereich

Aktivierung der Dorsalextensoren

Karabiner im Fersenbereich

Neutrale Position für die Therapie von Hüfte und Knie

Karabiner im Knöchelbereich bewirken kaum Drehmomente.

Aktivierung der Fußmuskulatur

Diagonale Anordnung der Karabiner

Therapie nach Amputationen mit Prothesen

  • Vorbereitung des Stumpfes auf die Vollbelastung

  • Aktivierung der Muskulatur im Stumpfbereich

Konzentrische und exzentrische Aktivierung der Hüftextensoren gegen den Widerstand der Gummibänder

Konzentrische und exzentrische Aktivierung der Hüftflexoren ohne Gummiband - Bewegung gegen die Schwerkraft

Aktive Rumpfverlängerung

Therapie gegen einen Hinkmechanismus - aktives Strecken des Beines in die Länge bei gleichzeitigem Heranziehen der Gummibänder

Therapiebeispiele

Unfallchirurgie

Patientin nach operativ versorgter Tibiakopffraktur: Therapie nach der 7. Wochen postoperativ: Therapiedauer: 15 - 20 Min.

Gangbildvergleich vor und nach der Therapie

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